120 Jahre DRK und 50 Jahre JRK Walldürn - ein Grund zum Feiern

Walldürn. (Sti.) Anlässlich des diesjährigen Doppeljubiläums „120 Jahre DRK Ortsverein Walldürn“ und „50 Jahre Jugendrotkreuz Walldürn“ fanden sich am vergangenen Freitagabend die Vereinsmitglieder des DRK-Ortsvereins Walldürn sowie zahlreiche geladene Gäste im „Haus der offenen Tür“ in Walldürn zu einem kleinen Festakt ein.

Zu Beginn dieses Festaktes konnte der 1. Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Walldürn, Markus Huber neben den erschienen Ortsgruppenmitgliedern als weitere Gäste insbesondere auch Bürgermeister Markus Günther, MdB Alois Gerig, den Vorsitzenden des DRK Kreisverbandes Buchen und Bürgermeister der Stadt Buchen, Roland Burger, Prokurist Berberich von der Volksbank Franken und Regionaldirektor Stumpf von der Sparkasse Neckartal-Odenwald, alle Ehrenmitglieder des DRK Ortsvereins Walldürn, sowie alle anwesenden Vorstände der Ortsvereine des Kreisverbandes, sowie die Vertreter des DLRG Walldürn Stadt-/Bundeswehrgruppe auf das herzlichste begrüßen.

 

Wie er im Verlauf seiner kurzen Begrüßungsansprache besonders aufzeigen und hervorheben konnte, sind 120 Jahre DRK Ortsverein Walldürn eine lange Zeit - wenn man bedenkt, dass die Gründung des Deutschen Roten Kreuzes mit Abschluss der Genfer Konvention durch Henry Dunant im Jahres 1864 und somit vor 150 Jahren erfolgte. Die Geschichte des DRK Walldürn umfasse viele Höhe und Tiefen, was sich unter anderem an den immer wiederkehrenden Auflösungen und Wiedergründungen des Vereins zu Beginn der Vereinsgeschichte gezeigt habe. Aber der Verein habe stets immer das Ziel vor Augen, vollkommen uneigennützig wie DRK-Gründungsvater Henry Dunant mit seiner Idee des Roten Kreuzes für die Stadt Walldürn und ihre Bürger in Notsituationen und Elend da zu sein und zu Helfen.

An diesem Tag rückblickend auf die 120-jährige Vereinsgeschichte der DRK-Ortsgruppe Walldürn Man sei man besonders allen ehemaligen Mitgliedern und Vorstandsmitgliedern zu Dank verpflichtet, dass diese sich in der Vergangenheit immer wieder dafür eingesetzt hätten, dass die DRK-Ortsgruppe Walldürn und somit die Idee von Henry Dunant in Walldürnam Leben gehalten werde, denn sonst wäre man heute nicht das, was man heute nun einmal sei: Eine junge, gut ausgebildete, zukunftsorientierte Vielzahl von Mitgliedern, die diesen Verein aufblühen lassen würden. Dafür gelte es noch einmal allen ein herzliches Wort des Dankes zu sagen.

Dieser Begrüßungsansprache des 1. Vorsitzenden Markus Huber l schloss sich gleich unmittelbar danach dann die Jubiläumsfestansprache des 2. Vorsitzende Michael Wöhl an, der allen Anwesenden im Verlauf seiner Ausführungen einen geschichtlichen Rückblick über die Entstehung, die Entwicklung sowie auch die aktuelle Lage des DRK-Ortsvereins Walldürn vermittelte.

Wie dieser dabei eingangs aufzeigen konnte, war im Jahr 1894 sozusagen die Geburtsstunde des DRK Walldürn, als der Turnverein Walldürn in diesem Jahr unter der Leitung des damaligen Bürgermeisters Wilhelm Hildebrand eine Sanitätskolonne gründete. Leider wurde diese Gemeinschaft aufgrund mangelnder Beteiligung schon kurze Zeit später aufgelöst.

1901 wurde dann ein neuer Versuch zur Gründung durch den damaligen Kolonnenarzt Dr. Rheude unternommen. Allerdings währte die Existenz dieses Vereins nur bis 1906, da eine Auflösung aufgrund verschiedener Streitigkeiten unumgänglich war.

Es wird spekuliert, dass dann Ende des 1. Weltkriegs wieder eine Neugründung erfolgte, wobei hier das Walldürner Krankenhaus als Lazarett genutzte wurde. Während dieser Zeit wurden Betten im Krankenhaus Walldürn sowie der Volksschule gestellt und etliche Bedienstete angestellt sowie Spenden für Kleidungsstücke, Säuglingswäsche sowie auch Spenden für Kriegsgeschädigte gesammelt. Überschüsse dieser Spenden wurden 1920 unter Bürgermeister Otto Scheurich an das Krankenhaus Walldürn für Materialeinkäufe und Darlehenstilgung verwendet. Im Anschluss hieran war die Tätigkeit des DRK Walldürn wieder einmal beendet.

Im Jahr 1929 gründete der damalige Arzt Dr. Sauer mit Spenden von Verbandsmaterial und Unterrichtsbüchern die „Freiwillige Sanitätskolonne Walldürn“. Diese Kolonne sollte Erste Hilfe bei Unglücksfällen aller Art und bei großen Menschenansammlungen leisten. Kolonnenführer wurde im August 1929 Vinzenz Löhr, der die Leitung über 25 Mitglieder hatte. Unter der Leitung des neuen ersten Vorsitzenden Michael Geier erfolgten darauffolgenden Jahr 1930 insgesamt 34 Erste-Hilfe-Leistungen durch die Kolonnenmitglieder.

Bis zum Jahr 1933 schloss die Sanitätskolonne immer mit einem Kassendefizit ab, man dann im Jahr 1934 erstmals schwarze Zahlen schreiben konnte. Mittlerweile leistete man 86 Mal im Jahr Erste Hilfe.

Die Resonanz dieses Vereins wurde nun immer größer und größer, und aus diesem Grunde wurde dann schließlich ein Ortsmännerverein des Deutschen Roten Kreuzes gegründet. Auch ein weiblicher Zug der Sanitätskolonne ging 1935 an den Start.

Nun nannte man sich „DRK-Bereitschaft Buchen, Zug 2 Walldürn“ und mietete 1939 den Saal des Gasthauses „Römischer König“ als Schulungsraum. Über die Zeit während des 2. Weltkrieges liegen nur sehr wenige Informationen und Unterlagen vor.

Im Jahr 1948 rief der damalige Landrat Schmerbeck als Vorsitzender des Kreisvereins vom Roten Kreuz zum Wiederaufbau der Ortsvereine auf. Dieser Aufruf hatte in Walldürn immens Erfolg. Insgesamt 71 Mitglieder schlossen sich zum „Ortsverein Walldürn vom Roten Kreuz“ zusammen.

Der im Mai 1951 neu gewählte erste Vorsitzende Paul Kilian brachte einen gesunden Aufschwung in den Ortsverein Walldürn. Er kümmerte sich um einen neuen Dienstraum und einen Raum zur Materialaufbewahrung im Heimatmuseum, das nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg neu eingerichtet wurde. Diese Räumlichkeiten wurden ein Jahr später in den Küchenraum der Stadthalle verlegt. Mit Zustimmung des damaligen Volksschulrektors Willy Schrempp konnte der Unterrichtsraum der Volksschule für Schulungsabende überlassen werden.

Der 01. Juli 1952 stellte den Beginn unseres Wallfahrtsdienstes in Walldürn dar, wobei in dieser Zeit 130 Hilfeleistungen - darunter 10 in schweren Fällen - geleistet wurden.

Nach vielen diversen Unterbringungen in den 50er-Jahren konnte Bürgermeister Dr. Trautmann erreichen, dass dem DRK ein Raum im Kellergeschoss der Volksschule überlassen wurde, und im Jahr 1960 konnte dann endlich in Räume umgezogen werden, die erstmals als „DRK-Heim“ bezeichnet werden konnten. Sie befanden sich in den Städtischen Ämtern Ecke Adolf-Kolping-Straße – Friedrich-Ebert-Straße. Hier hatte man Platz und die Möglichkeiten, Mitglieder auszubilden. Da die Möglichkeit der Ausbildung auch viele Jugendliche interessierte, kam es im Winter 1963/1964 zu einem immensen Ansturm, sodass im Jahr 1964 das Jugendrotkreuz Walldürn gegründet werden konnte.

In den 70er Jahren wurde dem Verein durch die Wahl von Peter Kobold als Vorsitzenden ausbildungstechnisch neues Leben eingehaucht.

Zu dieser Zeit wurden auch viele Übungen zusammen mit der Feuerwehr bei der Firma Braun und der Firma Wachswaren-Kieser durchgeführt.

In dieser Zeit war das DRK Walldürn im alten Krankenhaus sowie in einer alten Scheune in der Oberen Vorstadtstraße untergebracht, wo sich heute die AWO-Altenwohnanlage befindet.

Erst im August 1983 war dann ein Einzug in das neu gebaute Feuerwehrgerätehaus möglich. Wolfgang Döhling als damaliger 1. Vorsitzender war der derjenige, der damals häufig die Blutspendeaktion in Walldürn organisierte. Diese Blutspenden fanden bis Ende der 80er Jahre in der Grundschule Walldürn statt, wobei die Mitglieder des Ortsvereins hier die Aufgabe hatten, die Blutspender und das Personal zu verpflegen. Eine Unterstützung des Blutspendepersonals direkt am Spender folgte erst in späteren Jahren, als man die Blutspendetermine in die Nibelungenhalle Walldürn verlegte. Seit 1949 bis heute konnten über 23.000 Blutspenden in Walldürn verzeichnet werden.

Im September 1989 wurde der Ortsverein Walldürn mehrmals in Alarmbereitschaft versetzt, um bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus der ehemaligen DDR über Ungarn zu helfen. In der Walldürner Kaserne sollte und wurde damals auch ein entsprechendes Auffanglager eröffnet.

Im Jahr 1994 feierte der DRK-Ortsverein sein 100-jähriges Bestehen.

1996 erfolgte eine erneute Wiedergründung des Jugendrotkreuzes in Walldürn. Bis zum heutigen Tage kann das Jugendrotkreuz Walldürn nunmehr auf stetig wachsende Mitgliederzahlen blicken, und in den knapp 20 Jahren seit der Wiedergründung gab es bisher ca. 20 Übertritte von Jugendrotkreuzmitglieder in die Bereitschaft des Ortsvereins. In den Jahren 2002, 2010 und 2014 nahm das Jugendrotkreuz zusammen mit der Feuerwehr Walldürn an einer gemeinsamen 24-Stunden-Übung teil.

Diese Entwicklung mache deutlich, dass DRK-Ortsverein Walldürn von der Altersstruktur her gesehen ein sehr junger Verein sei und man mit Recht sehr stolz sein könne auf das Jugendrotkreuz, seine Mitglieder und Gruppenleiter. Denn ohne Nachwuchs und Übergänge in die Bereitschaft kann ein Ortsverein nicht auf Dauer existieren.

Im Jahr 1997 fand die erste Sanitätsausbildung Teil A + B in Walldürn statt. Diese Maßnahme sei notwendig gewesen, da im Jahr 2000 die Schnelleinsatzgruppe Walldürn ins Leben gerufen worden sei. Dass sich die SEG Walldürn bis zum heute Tag etabliert habe, sehe man an den Jahreseinsatzzahlen, die sich auf rund 120 belaufen würden. Dies bezüglich würden die entsprechenden Mitglieder dieser Einsatzgruppe stets weiter fortgebildet und durch Übungen in ihren Handlungen gesichert und gestärkt. Das heutige Einsatzfahrzeug sei ein Opel Frontera, der auch auf unebenem Gelände sehr vorteilhaft zum Einsatz komme.

Im Jahr 2002 sei der Gesamte Osten Deutschlands von einem Jahrhunderthochwasser heimgesucht worden. Ganz spontan habe sich der DRK-Ortsverein Walldürn unter der damaligen Leitung von Reiner Wöhl, dazu entschlossen und dafür entschieden, den Opfern dieser Katastrophe helfen müssen, und umgehend habe man sich dabei für das Hilfsprojekt „Freital“ entschieden. Innerhalb von 3 Wochen habe man insgesamt ca. 25 Tonnen Hilfsgüter von Kleidung über Spielsachen bis hin zu Möbeln gesammelt, die man dann durch die Unterstützung des damaligen Kommandeur des Instandsetzungs-Bataillons 12, Oberstleutnant Kömpel, zunächst in der „Leinenkugel“ Walldürn vor dem Start des Hilfskonvois habe zwischenlagern, sortieren und verpacken können. Ferner habe durch die Hilfsbereitschaft und Unterstützung der Walldürner Bäckereien , Frisöre und Metzgereien zusätzlich zu den Hilfsgütern noch ca. 5000,- Euro an den DRK Kreisverband Freital übergeben werden können. Hierzu habe man sich mit insgesamt 3 LKW und einigen Transportern mit 20 Helfern an einem Samstag aufgemacht, um in Freital in der Nähe von Dresden zu helfen.

Im Jahr 2008 sei das analoge Meldersystem auf ein digitales umgestellt worden.

Zum Abschluss seiner Jubiläumsfestansprache blieb dem 2. Vorsitzenden der DRK-Ortsgruppe Walldürn, Michael Wöhl nur noch die Feststellung: „Unser Verein kann stolz auf seine Mitglieder sein, die durch ihr Engagement und ihr Tun das DRK Walldürn zu dem gemacht haben, was es heute ist - 120 Jahre Unser Verein, unsere Stadt, unsere Mitbürger“.

Bürgermeister Markus Günther als erster von vier Grußrednern übermittelte dem DRK-Ortsverein Walldürn zum diesjährigen Doppeljubiläum „120 Jahre DRK-Ortsverein“ und „50 Jahre Jugendrotkreuz“ die herzlichsten Grüße und Glückwünsche der Stadt Walldürn, des Gemeinderates und der Walldürner Bürgerschaft.

Wie er zu Beginn seiner Grußansprache erfreut feststellen konnte, habe so mancher den Frauen und Männern, die im Zeichen des Deutschen-Roten-Kreuzes ihren Dienst tun würden sein Leben zu verdanken. Die Zeichen des DRK seien zum Symbol der Mitmenschlichkeit schlechthin geworden, und die Menschen, die sich ihnen verpflichtet fühlen würden, würden stets im Sinne praktizierter Nächstenliebe handeln. Es sei gut, zu wissen, dass es auch in Walldürn eine solche Rot-Kreuz-Gemeinschaft gebe. Der DRK-Ortsverein Walldürn habe immer wieder überzeugte und engagierte Anhänger gefunden - Menschen, die sich und viel von ihrer Freizeit freiwillig und in stetem ehrenamtlichen Engagement in den Dienst der guten und für die Allgemeinheit so wichtigen Sache gestellt hätten bzw. stellen würden.

Die Jugendarbeit im DRK-Ortsverein Walldürn sei schon seit vielen Jahren vorbildlich, und immer wieder gelinge es der Vorstandschaft und den Jugendleitern, den Nachwuchs für die Sache des Deutschen Roten Kreuzes zu begeistern.

Nach abschließenden, an die Vorstandschaft sowie an alle aktiven Mitglieder des DRK-Ortsvereins Walldürn gerichteten Dankesworten für deren jahrelange, ja jahrzehntelange segensreiche und dabei stets ehrenamtlich geleistete Arbeit, überreichte er dem 1. Vorsitzenden des Jubiläumsvereins, Markus Huber zuletzt noch eine kleine Jubiläumsgratifikation der Stadt Walldürn zum diesjährigen Doppeljubiläum.

Bürgermeister Roland Burger aus Buchen in seiner Funktion als 1. Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Buchen e. V. übermittelte dem DRK-Ortsverein Walldürn als nächster Grußredner zum Doppeljubiläum die herzlichsten Grüße und Glückwünsche des DRK-Kreisverbandes Buchen.

Wie er in seiner Grußansprache besonders herausstellen konnte, würden sich die Mitglieder des Jubiläumsverein schon viele Jahrzehnte lang den Worten der Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner „Nach lieben ist helfen die schönste Tätigkeit“ verpflichtet fühlen. Wie viele andere Verbände auch lebe das Deutsche Rote Kreuz vom Ehrenamt. Dienen und helfen sei hier heute genauso wichtig wie schon seit 120 Jahren für die Menschen in und um Walldürn. Für dieses vorbildliche und unermüdliche ehrenamtliche Engagement gelte es Dank zu sagen. Im DRK-Ortsverein Walldürn seien schon von jeher Personen am Werk, die Ausstrahlung hätten und Vorbild seien. Solche Menschen brauche die Gesellschaft.

Abschließend wünschte der DRK-Kreisvorsitzende den Mitgliedern des DRK-Ortsvereins Walldürn schließlich noch ein weiterhin erfolgreiches Wirken und Schaffen im Sinne und im Geiste der Ziele des Deutschen Roten Kreuzes und dessen Gründer Henry Dunant „Helfen ohne zu fragen, wem“.

MdB Alois Gerig als weiterer Grußredner betonte zu Beginn seiner kurzen Grußansprache, dass 120 Jahre wahrhaftig Grund genug seien, um dem Jubiläumsverein seine persönliche Anerkennung und Wertschätzung durch seine Anwesenheit zu dokumentieren.

Immer wieder aufs Neue müsse man heute die allerhöchste Wertschätzung der Gesellschaft für die Leistung aller im Ehrenamt und Hauptamt einfordern. Gerade bei einer solchen Tätigkeit wie der des DRK-Ortsvereins Walldürn sei das positive Zusammenwirken aller in ganz besonderem Maße gefragt und gefordert. Bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Jubiläumsvereins komme das „Dienen“ vor dem „Verdienen“, und er danke allen dafür, dass ein jeder auf so vielfältige und kompetente Weise zum Wohle der Gesellschaft diene und dabei ein so ausgesprochen großes Leistungsspektrum dokumentiere. Diese Vielfalt sei eine große Stärke und verdiene Anerkennung. Jede Hilfe sei nicht nur äußerst professionell und nachhaltig, sie sei auch ehrenamtlich, selbstlos, sachlich kompetent und immer an den Bedürfnissen der Hilfsbedürftigen orientiert. Auch die Nachwuchsarbeit sei vorbildlich und beispielhaft, und auch angesichts des demografischen Wandels und schwächer werdender sozialer Netze leiste das DRK dabei einen unersetzbaren und unverwechselbaren Beitrag.

Für die weitere Zukunft wünschte MdB Alois Gerig dem DRK-Ortsverein mit all seinen Aktiven viel Kraft für alle künftigen Herausforderungen.

Martin Nies (Rosenberg) von der JRK-Kreisjugendleitung des DRK-Kreisverbandes Buchen als letzter Grußredner ging in seiner Ansprache zunächst in einem Rückblick kurz auf die 90-jährige Entwicklungsgeschichte des Deutschen Jugendrotkreuzes ein, ehe er danach dann noch näher auf das diesjährige 50-jährige Bestehen und damit Jubiläum der JRK-Ortsgruppe Walldürn eingehend aufzeigen und besonders hervorheben konnte, dass das JRK Walldürn als sehr engagierte Gruppe Walldürner Jugendlichen nun schon seit 50 Jahren die Grundsätze und Ziele des DRK näher bringt, auch momentan trotz demografischen Wandels noch recht mitgliederstark ist, und sich auch auf Kreisebene stets sehr engagiert. Abschließend überreichte er dem 1. Vorsitzenden der DRK-Ortsgruppe Walldürn, Markus Huber, im Auftrag des DRK-Kreisverbandes Buchen schließlich noch anläßlich des 50-jährigen Bestehens der JRK-Gruppe Walldürn eine Jubiläumsgratifikation.

 (c) Stieglmeier

 

 

 

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